Systembedingte Probleme von Akkus bei E-Fahrrädern
Jedes Elektrofahrrad hat einen E-Motor. Dieser ist abhängig von dem elektrischen Strom den der Akku liefert. Es gibt unterschiedliche Arten von Akkus. Der erste wäre der NiCd- Akku den man 1000 mal aufladen kann bis der ersetzt werden muss. Der zweite ist der NiMh mit 700 und der schwächste ist der Lilon-Akku mit 500 Ladezyklen. Wenn die Ladezyklen erschöpft sind ist es ratsam einen neuen Akku zu kaufen. Desto älter der Akku ist desto kürzer ist die Strecke die man mit dem E-Fahrrad fahren kann. Durch neuartige Akkutechnologien wie der Fahrtregler der schon bei Modellautos oder Modelleisenbahnen verwendet wird soll nun auch in E- Fahrrädern benutzt werden. Das soll dann so funktionieren, das wenn man in die Pedale tritt der E-Motor einsetzt. Wahlweise gibt es dann einen Eco-mode (Stromspargang) der bei einem normalen Akku von 250 Wattstunden die Reichweite auf durchschnittlich 40-60 Kilometer pro Ladung erhöht. Manche E-Fahrräder führen die beim Bremsen entstehende wärme zurück um sie dann wieder in elektische Energie umgewandelt. Meiner Meinung nach ist es sinnvoll E-Fahrräder zu bauen und diese auch zu verbessern, da sie kein CO2 aktiv produzieren. Man sollte auch das fahren von elektrischen Fahrräden subventioniere, das heißt das man die Herstellung von E-Fahrrädern teilweise vom Staat finanziert werden soll.